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	<title>Kommentare zu: Falls Sie das Pumpspeicherwerk am Rursee noch befürworten…</title>
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	<description>Stoppt Trianel!</description>
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		<title>Von: K-P Herbst</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-1419</link>
		<dc:creator>K-P Herbst</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 16:56:49 +0000</pubDate>
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		<description>Neugierige Frage zum Lageenergiespeicher:
wie geschieht denn die Abdichtung des Felsen-Kolben?
Das muss schon eine ganz spezielle Gummimanschette sein, und das geht mir, Meister SHK, trotz Ingenieurstudium nicht in den Kopf herein. Das ganze ist nicht so einfach wie bei einem Gasometer! Die Idee ist ganz gut, aber trotzdem würde ich die Wasserelektrolyse bevorzugen.
MFG K-P. Herbst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Neugierige Frage zum Lageenergiespeicher:<br />
wie geschieht denn die Abdichtung des Felsen-Kolben?<br />
Das muss schon eine ganz spezielle Gummimanschette sein, und das geht mir, Meister SHK, trotz Ingenieurstudium nicht in den Kopf herein. Das ganze ist nicht so einfach wie bei einem Gasometer! Die Idee ist ganz gut, aber trotzdem würde ich die Wasserelektrolyse bevorzugen.<br />
MFG K-P. Herbst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: K-P Herbst</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-1156</link>
		<dc:creator>K-P Herbst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2013 11:58:24 +0000</pubDate>
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		<description>Das mit der Urfttalsperre versuche ich Herrn Krischer schon länger anzubieten, was eine kostengünstige Alternative, ohne Naturzerstörung wäre. Zumindest hätte die Urfttalsperre den großen Vorteil, dass die , durch Pump-und Turbinenvorgang getöteten Lebewesen als Fischfutter die Rur beleben, und nicht ein stehendes Gewässer wie den Rursee verseuchen.
Aber,
wir haben Mitstreiter:
http://www.schmalwasser-aktiv.de/
HG K.-P. Herbst</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das mit der Urfttalsperre versuche ich Herrn Krischer schon länger anzubieten, was eine kostengünstige Alternative, ohne Naturzerstörung wäre. Zumindest hätte die Urfttalsperre den großen Vorteil, dass die , durch Pump-und Turbinenvorgang getöteten Lebewesen als Fischfutter die Rur beleben, und nicht ein stehendes Gewässer wie den Rursee verseuchen.<br />
Aber,<br />
wir haben Mitstreiter:<br />
<a href="http://www.schmalwasser-aktiv.de/" rel="nofollow">http://www.schmalwasser-aktiv.de/</a><br />
HG K.-P. Herbst</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Alexander Karl</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-529</link>
		<dc:creator>Alexander Karl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 00:03:42 +0000</pubDate>
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		<description>Es gibt da eine Alternative. Leider wird diese von der Politik und Wirtschaft komplett ignoriert, vermutlich weil sich damit nicht soviel verdienen lässt--&gt;

Schon seit einigen Jahren gibt es eine genial einfache, in der Grundtechnologie schon längst erforschte, im Verhältnis extrem günstige und platzsparende Speicherlösung: der hydraulische Lageenergiespeicher (siehe www.Lageenergiespeicher.de). Leider wird in den ganzen Diskussionen und Berichten über die Zukunft der Energiespeicherung dieses Konzept fast ganz verschwiegen! Dabei würde dieses definitiv realisierbare Konzept die Energiewende sehr schnell nach vorne bringen und die zahlreichen landschaftszerstörenden Vorhaben wir das Rur – Projekt sinnlos machen. Allein die Investitionsgelder für das geplante Rur – Kraftwerk (1 Mrd.) dürften ausreichen, um das Konzept des Lageenergiespeichers durch ein Kleinprojekt final zu erforschen UND dazu noch einen Speicher bauen, der ein Mehrfaches in der Lage ist zu speichern.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt da eine Alternative. Leider wird diese von der Politik und Wirtschaft komplett ignoriert, vermutlich weil sich damit nicht soviel verdienen lässt&#8211;&gt;</p>
<p>Schon seit einigen Jahren gibt es eine genial einfache, in der Grundtechnologie schon längst erforschte, im Verhältnis extrem günstige und platzsparende Speicherlösung: der hydraulische Lageenergiespeicher (siehe <a href="http://www.Lageenergiespeicher.de" rel="nofollow">http://www.Lageenergiespeicher.de</a>). Leider wird in den ganzen Diskussionen und Berichten über die Zukunft der Energiespeicherung dieses Konzept fast ganz verschwiegen! Dabei würde dieses definitiv realisierbare Konzept die Energiewende sehr schnell nach vorne bringen und die zahlreichen landschaftszerstörenden Vorhaben wir das Rur – Projekt sinnlos machen. Allein die Investitionsgelder für das geplante Rur – Kraftwerk (1 Mrd.) dürften ausreichen, um das Konzept des Lageenergiespeichers durch ein Kleinprojekt final zu erforschen UND dazu noch einen Speicher bauen, der ein Mehrfaches in der Lage ist zu speichern.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Pietrusky</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-193</link>
		<dc:creator>Lutz Pietrusky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:40:54 +0000</pubDate>
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		<description>Zusätze:
A) Österreich hat inzwischen den Ausstieg vom jahrelang praktizierten Reinwaschen des Atomstromes erklärt, so dass Investoren nach Ersatz suchen.  

B) Wie nachteilig sich der enorme statische Druck und, durch die permanenten Lastwechsel, vor Allem  die dynamische Belastung auswirkt, ist bislang nicht bekannt. Im Untergrund ist mit, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, mit gravierenden Verschiebungen und Einflüssen auf Gebäude und Grundwasser zu rechnen. Im Rahmen der Risikobewertung sind diese Einflüsse, ebenso wie ein Notfallplan bei Evakuierung in Folge eines Dammbruches zu berücksichtigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zusätze:<br />
A) Österreich hat inzwischen den Ausstieg vom jahrelang praktizierten Reinwaschen des Atomstromes erklärt, so dass Investoren nach Ersatz suchen.  </p>
<p>B) Wie nachteilig sich der enorme statische Druck und, durch die permanenten Lastwechsel, vor Allem  die dynamische Belastung auswirkt, ist bislang nicht bekannt. Im Untergrund ist mit, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, mit gravierenden Verschiebungen und Einflüssen auf Gebäude und Grundwasser zu rechnen. Im Rahmen der Risikobewertung sind diese Einflüsse, ebenso wie ein Notfallplan bei Evakuierung in Folge eines Dammbruches zu berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Pietrusky</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-192</link>
		<dc:creator>Lutz Pietrusky</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 09:00:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=456#comment-192</guid>
		<description>Pumpspeicherwerke bieten, je nach Interessenlage, verschiedene Vorteile:
 1. Sie können die Dauerlast der Groß-Kaftwerke (Atom-, Kohle-, Gas-) bei geringer  Stromabnahme teilweise speichern , bis Verbrauchsspitzen auftreten,
 2. Sie können die, oft unkalkulierbaren Erträge der Wind- und Solarkraft speichern,
 3. Man kann den sogenannten schmutzigen Strom (vor Allem Atomstrom) “waschen” und dadurch internationalen Investoren neue Gewinnmöglichkeiten zu eröffnen. Die befinden sich, bedingt durch die weltweite Zunahme der ungleichen Vermögensverteilung, im zunehmendem Zwang, gewinnbringende Anlagen zu eröffnen.
Zum Vorteil 2:  Meines Erachtens war Windkraft und Solarstrom, auch vor Jahren, nur effektiv, wenn man sie speichern kann. Fraglich ist, weshalb das Speichern bei den Genehmigungsverfahren und bei der Wind- und Solarkraftentwicklung erst heute eine Rolle spielt. Die Zulassung der Pumpspeicherung sollte ausschliesslich auf die Speicherung von Windstrom und Solarstrom bzw. (in einer längeren Übergangsphase) auch Kohlestrom begrenzt sein. Das ist aber bisher nie erklärt worden. 
Zum Vorteil 3: So lange den Investoren gestattet ist nur den Strom kennzeichnen zu müssen, der an Endkunden geliefert wird und auch Trianel dazu keine klare Aussage trifft, ist ökologischem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Das “Umdeklarieren durch Pumpspeicherung” des, viel zu preiswerten – weil seit Jahrzehnten subventioniertem Atomstromes, wird in Nachbarländern seit langer Zeit praktiziert und ist auch in der Eifel zu befürchten. Wir Einzelkunden kaufen diesen scheinbaren Ökostrom in der Hoffnung, ökologisch zu handeln.
Entscheidend ist hierbei die Frage der Strom-Kennzeichnung (vergleichbar mit anderen Verbrauchertäuschungen) . Die “Ware” muss, wie beim Pferdefleisch und den Bioeiern, eindeutig deklariert sein. Insofern ist der “Pferdefleischskandal” ein Großhändlerskandal und der “Atomwasch-Skandal” ein Skandal der Stromhändler. Die Deklarierung unserer Verbrauchsgüter ist einzig (auch beim Strom) Aufgabe der Politik, nicht der sogenannten  &quot;Verbraucher&quot;.
Wohl kaum ein Eifelbewohner möchte mit seiner evl. Zusage zum energetisch sinnvollen Speicherverfahren beispielsweise und unbeabsichtigt die Betriebsdauer der äußerst nahen belgischen und französischen Atomrisiken verlängern. 
Wir sollten aber auch die gewaltige Waldvernichtung (33 ha), die Beeinträchtigung an Flora, Fauna, am Landschaftsbild und die absehbaren touristischen Nachteilen berücksichtigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Pumpspeicherwerke bieten, je nach Interessenlage, verschiedene Vorteile:<br />
 1. Sie können die Dauerlast der Groß-Kaftwerke (Atom-, Kohle-, Gas-) bei geringer  Stromabnahme teilweise speichern , bis Verbrauchsspitzen auftreten,<br />
 2. Sie können die, oft unkalkulierbaren Erträge der Wind- und Solarkraft speichern,<br />
 3. Man kann den sogenannten schmutzigen Strom (vor Allem Atomstrom) “waschen” und dadurch internationalen Investoren neue Gewinnmöglichkeiten zu eröffnen. Die befinden sich, bedingt durch die weltweite Zunahme der ungleichen Vermögensverteilung, im zunehmendem Zwang, gewinnbringende Anlagen zu eröffnen.<br />
Zum Vorteil 2:  Meines Erachtens war Windkraft und Solarstrom, auch vor Jahren, nur effektiv, wenn man sie speichern kann. Fraglich ist, weshalb das Speichern bei den Genehmigungsverfahren und bei der Wind- und Solarkraftentwicklung erst heute eine Rolle spielt. Die Zulassung der Pumpspeicherung sollte ausschliesslich auf die Speicherung von Windstrom und Solarstrom bzw. (in einer längeren Übergangsphase) auch Kohlestrom begrenzt sein. Das ist aber bisher nie erklärt worden.<br />
Zum Vorteil 3: So lange den Investoren gestattet ist nur den Strom kennzeichnen zu müssen, der an Endkunden geliefert wird und auch Trianel dazu keine klare Aussage trifft, ist ökologischem Missbrauch Tür und Tor geöffnet. Das “Umdeklarieren durch Pumpspeicherung” des, viel zu preiswerten – weil seit Jahrzehnten subventioniertem Atomstromes, wird in Nachbarländern seit langer Zeit praktiziert und ist auch in der Eifel zu befürchten. Wir Einzelkunden kaufen diesen scheinbaren Ökostrom in der Hoffnung, ökologisch zu handeln.<br />
Entscheidend ist hierbei die Frage der Strom-Kennzeichnung (vergleichbar mit anderen Verbrauchertäuschungen) . Die “Ware” muss, wie beim Pferdefleisch und den Bioeiern, eindeutig deklariert sein. Insofern ist der “Pferdefleischskandal” ein Großhändlerskandal und der “Atomwasch-Skandal” ein Skandal der Stromhändler. Die Deklarierung unserer Verbrauchsgüter ist einzig (auch beim Strom) Aufgabe der Politik, nicht der sogenannten  &#8220;Verbraucher&#8221;.<br />
Wohl kaum ein Eifelbewohner möchte mit seiner evl. Zusage zum energetisch sinnvollen Speicherverfahren beispielsweise und unbeabsichtigt die Betriebsdauer der äußerst nahen belgischen und französischen Atomrisiken verlängern.<br />
Wir sollten aber auch die gewaltige Waldvernichtung (33 ha), die Beeinträchtigung an Flora, Fauna, am Landschaftsbild und die absehbaren touristischen Nachteilen berücksichtigen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Gernot Kloss</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-185</link>
		<dc:creator>Gernot Kloss</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 09:26:38 +0000</pubDate>
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		<description>Kloss-Innovationsbüro, Bochum


Beitrag zur Energiewende: Neuartiger Pumpspeicher mit schwimmendem Speicherteil.

Um eine vollwertige, regenerative Energieversorgung schneller zu erreichen und somit die teuren Erdgas-, Erdöl- und Kohleimporte für unser Land einzuschränken, um so die Stromkosten und die
CO2-Belastungen drastisch zu senken, bedarf es größter Anstrengungen. Größtes Hindernis auf diesem Weg ist der extreme Mangel an Speicherkapazität, der bei einem weiteren Ausbau der regenerativen Energien Zusammenbrüche unserer Stromnetze erwarten lässt. Laut einer Studie (Dr. Popp, Stand 2010) wird der Bedarf an Speicherkapazität bundesweit auf mehrere 1000 GWh geschätzt, wobei aktuell nur eine Speicherkapazität von rund 40 GWh vorhanden ist.

Die einzigen Speicher mit nennenswertem Speichervolumen sind zur Zeit Pumpspeicher. Da diese funktionsbedingt zwei Speicherbecken in unterschiedlichen Höhenlagen benötigen, ergeben sich für den Bau weiterer Speicher bundesweit nur rund 20 Standorte. Hiermit können die Probleme der Energiewende nicht gelöst werden. Auch nicht mit der Weiterentwicklung sonstiger Speicherarten oder dem Bau neuer Überland-Stromleitungen, deren Bedarf geringer als geplant ist und die zu teuer und nicht rechtzeitig umsetzbar sind. Die Regelung, die Kosten hierfür sowie die Kosten für die Befreiung stromintensiver Betriebe auf private Stromabnehmer umzulegen, könnte zudem zu schweren sozialen Spannungen führen. Wirkliche Durchbrüche, die die Kosten senken und allen helfen, lassen sich nur durch völlig neue Denkansätze in den Speichertechnologien erreichen.

Diese Denkansätze gibt es. Bestes Ergebnis zur Zeit ist ein Pumpspeicher mit schwimmendem Speicherteil (Patentanmeldung), der allen bisher bekannten Speicherarten, auch solchen, die sich in der Weiterentwicklung befinden, weit überlegen ist. Gemessen an Pumpspeichern mit zwei Speicherbecken in unterschiedlichen Höhen, die aufgrund ihrer großen Speichervolumen für einen Direktvergleich herangezogen wurden, weist diese Zukunftsinnovation folgende Vorteile auf:

Von der Geländeform unabhängige Standortwahl. 
Über 50 % geringerer Flächenverbrauch.
Hohe Bürgerakzeptanz durch filigranes Erscheinungsbild (ähnlich Regenrückhaltebecken).
50 % - 60 % geringere Herstellungskosten bei gleichem Speichervolumen.
Geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten.
Kaum Reibungsverluste durch das Fehlen langer Druckleitungen.
Wesentlich höhere Arbeitsdrücke.
Sehr hoher Wirkungsgrad, gut 90 % im Leistungsmodus.

Bei dieser neuartigen Pumpspeicher-Entwicklung handelt es sich um eine mit Wasser gefüllte, nach oben hin offene Außenschale mit innenliegendem, schwimmenden Speicherteil. Bevor dieser Speicherteil mittels Wasser in die Höhe gepumpt wird, schließt sich ein Schieber in seiner Mitte. Mit Erreichen des höchsten Speicherteil-Standes beginnt der Arbeitsprozess. Hierfür wird der Schieber geöffnet. Dabei verdrängt das Gewicht des schwimmenden Speicherteils eine gewichtsmäßig gleich große Wassermenge, die in Form einer Wassersäule nach oben steigt. Dies erfolgt über eine Turbine mit angeschlossenem Generator zur Stromerzeugung innerhalb eines in der Mitte des des schwimmenden Speicherteils befindlichen Steigrohrs. Dabei führt das von der Masse des schwimmenden Speicherteils verdrängte Wasser bereits bei einem Durchmesser des Speichers von fünfzig Metern zu einem Wasserdruck von rund 6.000 Tonnen, der die Turbine antreibt. Bei einem Durchmesser des Speichers von 100 Metern sind dies bereits 27.000 Tonnen. Solche Drücke sind mit herkömmlichen Pumpspeichern nicht zu erreichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kloss-Innovationsbüro, Bochum</p>
<p>Beitrag zur Energiewende: Neuartiger Pumpspeicher mit schwimmendem Speicherteil.</p>
<p>Um eine vollwertige, regenerative Energieversorgung schneller zu erreichen und somit die teuren Erdgas-, Erdöl- und Kohleimporte für unser Land einzuschränken, um so die Stromkosten und die<br />
CO2-Belastungen drastisch zu senken, bedarf es größter Anstrengungen. Größtes Hindernis auf diesem Weg ist der extreme Mangel an Speicherkapazität, der bei einem weiteren Ausbau der regenerativen Energien Zusammenbrüche unserer Stromnetze erwarten lässt. Laut einer Studie (Dr. Popp, Stand 2010) wird der Bedarf an Speicherkapazität bundesweit auf mehrere 1000 GWh geschätzt, wobei aktuell nur eine Speicherkapazität von rund 40 GWh vorhanden ist.</p>
<p>Die einzigen Speicher mit nennenswertem Speichervolumen sind zur Zeit Pumpspeicher. Da diese funktionsbedingt zwei Speicherbecken in unterschiedlichen Höhenlagen benötigen, ergeben sich für den Bau weiterer Speicher bundesweit nur rund 20 Standorte. Hiermit können die Probleme der Energiewende nicht gelöst werden. Auch nicht mit der Weiterentwicklung sonstiger Speicherarten oder dem Bau neuer Überland-Stromleitungen, deren Bedarf geringer als geplant ist und die zu teuer und nicht rechtzeitig umsetzbar sind. Die Regelung, die Kosten hierfür sowie die Kosten für die Befreiung stromintensiver Betriebe auf private Stromabnehmer umzulegen, könnte zudem zu schweren sozialen Spannungen führen. Wirkliche Durchbrüche, die die Kosten senken und allen helfen, lassen sich nur durch völlig neue Denkansätze in den Speichertechnologien erreichen.</p>
<p>Diese Denkansätze gibt es. Bestes Ergebnis zur Zeit ist ein Pumpspeicher mit schwimmendem Speicherteil (Patentanmeldung), der allen bisher bekannten Speicherarten, auch solchen, die sich in der Weiterentwicklung befinden, weit überlegen ist. Gemessen an Pumpspeichern mit zwei Speicherbecken in unterschiedlichen Höhen, die aufgrund ihrer großen Speichervolumen für einen Direktvergleich herangezogen wurden, weist diese Zukunftsinnovation folgende Vorteile auf:</p>
<p>Von der Geländeform unabhängige Standortwahl.<br />
Über 50 % geringerer Flächenverbrauch.<br />
Hohe Bürgerakzeptanz durch filigranes Erscheinungsbild (ähnlich Regenrückhaltebecken).<br />
50 % &#8211; 60 % geringere Herstellungskosten bei gleichem Speichervolumen.<br />
Geringere Wartungs- und Instandhaltungskosten.<br />
Kaum Reibungsverluste durch das Fehlen langer Druckleitungen.<br />
Wesentlich höhere Arbeitsdrücke.<br />
Sehr hoher Wirkungsgrad, gut 90 % im Leistungsmodus.</p>
<p>Bei dieser neuartigen Pumpspeicher-Entwicklung handelt es sich um eine mit Wasser gefüllte, nach oben hin offene Außenschale mit innenliegendem, schwimmenden Speicherteil. Bevor dieser Speicherteil mittels Wasser in die Höhe gepumpt wird, schließt sich ein Schieber in seiner Mitte. Mit Erreichen des höchsten Speicherteil-Standes beginnt der Arbeitsprozess. Hierfür wird der Schieber geöffnet. Dabei verdrängt das Gewicht des schwimmenden Speicherteils eine gewichtsmäßig gleich große Wassermenge, die in Form einer Wassersäule nach oben steigt. Dies erfolgt über eine Turbine mit angeschlossenem Generator zur Stromerzeugung innerhalb eines in der Mitte des des schwimmenden Speicherteils befindlichen Steigrohrs. Dabei führt das von der Masse des schwimmenden Speicherteils verdrängte Wasser bereits bei einem Durchmesser des Speichers von fünfzig Metern zu einem Wasserdruck von rund 6.000 Tonnen, der die Turbine antreibt. Bei einem Durchmesser des Speichers von 100 Metern sind dies bereits 27.000 Tonnen. Solche Drücke sind mit herkömmlichen Pumpspeichern nicht zu erreichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mertens, Peter</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-182</link>
		<dc:creator>Mertens, Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 19:39:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=456#comment-182</guid>
		<description>Aachener Zeitung vom 26.02.2013

Nein, die Technik ist völlig veraltet und das Konzept unwirtschaftlich
23%
Nein, das Projekt zerstört den Naturraum Rursee
63%

Also: 86 Prozent gegen den Bau des Pumpspeicherkraftwerk im Nationalpark</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aachener Zeitung vom 26.02.2013</p>
<p>Nein, die Technik ist völlig veraltet und das Konzept unwirtschaftlich<br />
23%<br />
Nein, das Projekt zerstört den Naturraum Rursee<br />
63%</p>
<p>Also: 86 Prozent gegen den Bau des Pumpspeicherkraftwerk im Nationalpark</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Helmut Stegh</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-143</link>
		<dc:creator>Helmut Stegh</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 17:09:27 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Dipl.-Ing. Joachim Wahl. Bevor Sie solchen Unfug verbreiten sollten Sie
vorher einfach mal &quot;anthropogener Treibhauseffekt&quot; eingeben und aufmerksam lesen.
Danach gerne wieder einen Kommentar schreiben. Freue mich schon drauf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Dipl.-Ing. Joachim Wahl. Bevor Sie solchen Unfug verbreiten sollten Sie<br />
vorher einfach mal &#8220;anthropogener Treibhauseffekt&#8221; eingeben und aufmerksam lesen.<br />
Danach gerne wieder einen Kommentar schreiben. Freue mich schon drauf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: K-P Herbst</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-113</link>
		<dc:creator>K-P Herbst</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 09:20:25 +0000</pubDate>
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		<description>Die Idee mit den Umweltzonen und der LKW-Maut ist sehr gut!
Dazu kommt noch  CO2- Emmission, Dieselverbrauch, Reifen- und Bremsbeläge-Abrieb!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Idee mit den Umweltzonen und der LKW-Maut ist sehr gut!<br />
Dazu kommt noch  CO2- Emmission, Dieselverbrauch, Reifen- und Bremsbeläge-Abrieb!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dipl.-Ing. Joachim Wahl</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/energiewende/falls-sie-das-pumpspeicherwerk-am-rursee-noch-befurworten/#comment-107</link>
		<dc:creator>Dipl.-Ing. Joachim Wahl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 08:26:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=456#comment-107</guid>
		<description>Der ganze Unfug basiert auf der Annahme, dass das &quot;schlimme&quot; CO2 unser &quot;Klima&quot; 
ändern würde. Diese Theorie, (von Swante Arrhenius, schwed. Chemiker, 1893) ist physikalischer Unsinn. Es gibt weder einen natürlichen, noch menschgemachten, anthropogenen Treibhauseffekt. Das ganze Lügengebäude wird sowohl von Ökos wie auch cleveren Geschäftemachern genutzt, um den &quot;unbedarften&quot; Bürger zur Kasse zu bitten. Dass sich die Regierungen ebenfalls dieses Werkzeuges bedienen, liegt auf der Hand. Zusehends distanzieren sich immer mehr Länder vom Kioto-Protokoll u.a. Schwachsinn, z.B. &quot;Handel mit CO2-Zertifikaten&quot;. Die oben aufgeführten Rechnungen &quot;belegen&quot; den &quot;Unsinn&quot; dieser Anlagen. Sowohl Beführworter wie auch Trianel-Experten haben von Mathematik und den existierenden physikalischen Abhängigkeiten absolut keinen Schimmer. Deren Rendite bezahlt der Konsument und das alles mit politischer Zustimmung.
J. Wahl/Küchelscheid, Belgien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der ganze Unfug basiert auf der Annahme, dass das &#8220;schlimme&#8221; CO2 unser &#8220;Klima&#8221;<br />
ändern würde. Diese Theorie, (von Swante Arrhenius, schwed. Chemiker, 1893) ist physikalischer Unsinn. Es gibt weder einen natürlichen, noch menschgemachten, anthropogenen Treibhauseffekt. Das ganze Lügengebäude wird sowohl von Ökos wie auch cleveren Geschäftemachern genutzt, um den &#8220;unbedarften&#8221; Bürger zur Kasse zu bitten. Dass sich die Regierungen ebenfalls dieses Werkzeuges bedienen, liegt auf der Hand. Zusehends distanzieren sich immer mehr Länder vom Kioto-Protokoll u.a. Schwachsinn, z.B. &#8220;Handel mit CO2-Zertifikaten&#8221;. Die oben aufgeführten Rechnungen &#8220;belegen&#8221; den &#8220;Unsinn&#8221; dieser Anlagen. Sowohl Beführworter wie auch Trianel-Experten haben von Mathematik und den existierenden physikalischen Abhängigkeiten absolut keinen Schimmer. Deren Rendite bezahlt der Konsument und das alles mit politischer Zustimmung.<br />
J. Wahl/Küchelscheid, Belgien</p>
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