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	<title>Kommentare zu: Der Rursee würde langfristig sterben</title>
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		<title>Von: Bernward Kersting</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/oekologische_probleme_durch_das_psw/der-rursee-wurde-langfristig-sterben/#comment-166</link>
		<dc:creator>Bernward Kersting</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 09:28:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=272#comment-166</guid>
		<description>Ich war zunächst auch grundsätzlich für das Speicherwerk und werde beim lesen Eurer Informationen nun immer skeptischer.
 Ja, ich glaube, daß ich jetzt auch eher gegen dieses Projekt bin. 

Aber zum Thema Strömungen im Rursee und deren weitreichender Folgen:
 Das wäre mit einem separaten Unterbecken gelöst. Nur wäre dann halt die Frage: Wo wäre Platz für dieses Becken? 
Das einfachste wäre eine Abtrennung eines Teils des Sees. Doch das wäre ein furchtbar großer Aufwand. Der Bauplatz müsste vielleicht durch eine Spundwand... nein das möchte ich jetzt gar nicht weiterspinnen! Der Standortvorteil der Berg-Tal-Lage würde ad absurdum geführt.

Wenn das Wörtchen wenn nicht wär ... Also, könnte ich mt den Fingern schnippen, und PLOPP, alles stünde fertig da.... das wäre noch ne Option. Aber so, sollte ein Speicherwerk, so es denn nötig werden würde, an einem anderen Standort geplant werden.
 Zum Beispiel mit zweien der in Zukunft entstehenden Seen, im dann ehemaligen Braunkohle-Abbaugebiet zwischen Düren und Bergheim.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war zunächst auch grundsätzlich für das Speicherwerk und werde beim lesen Eurer Informationen nun immer skeptischer.<br />
 Ja, ich glaube, daß ich jetzt auch eher gegen dieses Projekt bin. </p>
<p>Aber zum Thema Strömungen im Rursee und deren weitreichender Folgen:<br />
 Das wäre mit einem separaten Unterbecken gelöst. Nur wäre dann halt die Frage: Wo wäre Platz für dieses Becken?<br />
Das einfachste wäre eine Abtrennung eines Teils des Sees. Doch das wäre ein furchtbar großer Aufwand. Der Bauplatz müsste vielleicht durch eine Spundwand&#8230; nein das möchte ich jetzt gar nicht weiterspinnen! Der Standortvorteil der Berg-Tal-Lage würde ad absurdum geführt.</p>
<p>Wenn das Wörtchen wenn nicht wär &#8230; Also, könnte ich mt den Fingern schnippen, und PLOPP, alles stünde fertig da&#8230;. das wäre noch ne Option. Aber so, sollte ein Speicherwerk, so es denn nötig werden würde, an einem anderen Standort geplant werden.<br />
 Zum Beispiel mit zweien der in Zukunft entstehenden Seen, im dann ehemaligen Braunkohle-Abbaugebiet zwischen Düren und Bergheim.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Mertens, Peter</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/oekologische_probleme_durch_das_psw/der-rursee-wurde-langfristig-sterben/#comment-154</link>
		<dc:creator>Mertens, Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 19:46:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=272#comment-154</guid>
		<description>Aus Fachbeitrag „Touristik“ Compass erstellt für das Planfeststellungsverfahren des Pumpspeicherkraftwerks am Rursee im Nationalpark 

Anwohner:
Die Lärmbelästigungen und Erschütterungen in der Bauphase (mind. 6 Jahre) sind vor allem in den Ortschaften Rurberg, Simmerath, Woffelsbach, Strauch, Rollesbroich, Steckenborn, Heimbach, Hasenfeld, Nideggen und Schmidt relevant und werden während der gesamten Bauphase wahrgenommen. 
Die Bauarbeiten sowie der Baustellenverkehr werden insbesondere zwischen Schilsbachbucht und dem Oberbecken sowie zur Baustelle in Schwammenauel die Luftqualität durch Staubentwicklung und Fahrzeugabgase stark beeinträchtigen..
Zudem wird der gesamte Bereich der Rurtalsperre durch die Seespiegelabsenkung massiv beeinträchtigt werden.
Eines der wichtigsten Motive eines Rurseebesuches ist die Kombination aus Wald und See. Durch die Seespiegelabsenkung wird sich die Wasserfläche des Sees deutlich verringern, was die Attraktivität der Landschaft erheblich beeinträchtigen wird. 

Touristen:
Gäste könnten langfristig ausbleiben, weil sie negative Erfahrungen ( durch die massiven Beeinträchtigungen) in der Region gemacht haben. Bestenfalls bleiben Gäste an der Rurtalsperre, aber sie übernachten in anderen Orten. 

Touristen + Medien:
Ein ganz wesentlicher Faktor des Wohlfühlcharakters eines Urlaubsortes ist die Berichterstattung in den Medien Diese Medien haben einen enormen Einfluss auf das Verhalten der Touristen. . Berichte über Bauarbeiten, Sprengungen und Wasserspiegelabsenkungen können die Attraktivität der Region deutlich verschlechtern. 

Probleme:
Der Betrieb des Wasserkraftwerkes wird vor allem auf einen schwankenden Seespiegel die Uferangler behindern, während bei der Oberflächenströmung
Segler Probleme bekämen.

Touristische Entwicklung:
Der Bau des Kraftwerkes fällt in der Phase des touristischen Aufschwungs in der Nordeifel.  Seit einigen Jahren steigen die Besucherzahlen.
Infrastrukturelle Investitionen erfolgen vermehrt. 
Durch eine Qualitätsoffensive bei den Gast- und Hotelbetrieben sollen Wiederholungsgäste an die Rurseeregion gebunden werden.   
Pers. Anmerkung: Während und nach dem Bau des Kraftwerkes werden Gäste den Rursee meiden. 
                                 
Der Bau des neuen Ferienparks in Heimbach sowie des Jugendferiendorfes in Woffelsbach könnte die Besucher durch den Bau des Kraftwerkes wieder abschrecken.

Compass meint, „Baustellentouristen“ könnten Urlaubstouristen  ablösen!

Woffelsbach:
In Woffelsbach wird durch die Bautätigkeit nur eingeschränkter Badebetrieb möglich sein.
pers. Anmerkung: Auswirkungen auf Camper!

Radfahrer:
Für Radfahrer ist durch die Sperrung der Schilsbachbucht kein durchgängiger Radverkehr mehr machbar. Umgehungsrouten sind nicht möglich. Der Radtourismus wird zum Erliegen kommen.


Simmerath:
Für Simmerath wird ein deutlicher Rückgang der touristischen Nachfrage angenommen. Durch den starken Bezug zur Rurtalsperre werden die Erholungs- und Wassersportgäste dem See fernbleiben.  Es wird mit einem Rückgang um
30 Prozent gerechnet.

Heimbach:
Auch für Heimbach werden starke Rückgänge im Fremdenverkehr voraus-gesehen. 

Zusammenfassung:
Bau- und Betrieb des Kraftwerkes werden sich nahezu ausschließlich auf die direkt an der Rurtalsperre gelegenen Kommunen auswirken. Der Untersuchungsraum ist ein klassisches Kurzurlaubs- und Ausflugsziel.
Die Untersuchungsregion ist ein wichtiger Erholungsraum in NRW. Der touristische Einzugsbereich liegt bei rund 200 Kilometer. Der Wassersport ist am Rursee prägend.
Der Nationalpark gewinnt immer mehr an Bedeutung. 
Die Kombination aus Wald und Wasser ist dabei innerhalb der Eifel eine Besonderheit. 
Mit derzeit über 400000 Übernachtungen und rund 3,2 Millionen Tagesausflüglern 
besitzt der Tourismus eine bedeutende Rolle für die Bewohner und Unternehmen der vier Kommunen am Rursee. Der Wirtschaftszweig Tourismus als Arbeitgeber hat eine herausragende Bedeutung. 
Legt  man alle Fakten zugrunde, hat der Bau negative Auswirkungen auf die Region.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Fachbeitrag „Touristik“ Compass erstellt für das Planfeststellungsverfahren des Pumpspeicherkraftwerks am Rursee im Nationalpark </p>
<p>Anwohner:<br />
Die Lärmbelästigungen und Erschütterungen in der Bauphase (mind. 6 Jahre) sind vor allem in den Ortschaften Rurberg, Simmerath, Woffelsbach, Strauch, Rollesbroich, Steckenborn, Heimbach, Hasenfeld, Nideggen und Schmidt relevant und werden während der gesamten Bauphase wahrgenommen.<br />
Die Bauarbeiten sowie der Baustellenverkehr werden insbesondere zwischen Schilsbachbucht und dem Oberbecken sowie zur Baustelle in Schwammenauel die Luftqualität durch Staubentwicklung und Fahrzeugabgase stark beeinträchtigen..<br />
Zudem wird der gesamte Bereich der Rurtalsperre durch die Seespiegelabsenkung massiv beeinträchtigt werden.<br />
Eines der wichtigsten Motive eines Rurseebesuches ist die Kombination aus Wald und See. Durch die Seespiegelabsenkung wird sich die Wasserfläche des Sees deutlich verringern, was die Attraktivität der Landschaft erheblich beeinträchtigen wird. </p>
<p>Touristen:<br />
Gäste könnten langfristig ausbleiben, weil sie negative Erfahrungen ( durch die massiven Beeinträchtigungen) in der Region gemacht haben. Bestenfalls bleiben Gäste an der Rurtalsperre, aber sie übernachten in anderen Orten. </p>
<p>Touristen + Medien:<br />
Ein ganz wesentlicher Faktor des Wohlfühlcharakters eines Urlaubsortes ist die Berichterstattung in den Medien Diese Medien haben einen enormen Einfluss auf das Verhalten der Touristen. . Berichte über Bauarbeiten, Sprengungen und Wasserspiegelabsenkungen können die Attraktivität der Region deutlich verschlechtern. </p>
<p>Probleme:<br />
Der Betrieb des Wasserkraftwerkes wird vor allem auf einen schwankenden Seespiegel die Uferangler behindern, während bei der Oberflächenströmung<br />
Segler Probleme bekämen.</p>
<p>Touristische Entwicklung:<br />
Der Bau des Kraftwerkes fällt in der Phase des touristischen Aufschwungs in der Nordeifel.  Seit einigen Jahren steigen die Besucherzahlen.<br />
Infrastrukturelle Investitionen erfolgen vermehrt.<br />
Durch eine Qualitätsoffensive bei den Gast- und Hotelbetrieben sollen Wiederholungsgäste an die Rurseeregion gebunden werden.<br />
Pers. Anmerkung: Während und nach dem Bau des Kraftwerkes werden Gäste den Rursee meiden. </p>
<p>Der Bau des neuen Ferienparks in Heimbach sowie des Jugendferiendorfes in Woffelsbach könnte die Besucher durch den Bau des Kraftwerkes wieder abschrecken.</p>
<p>Compass meint, „Baustellentouristen“ könnten Urlaubstouristen  ablösen!</p>
<p>Woffelsbach:<br />
In Woffelsbach wird durch die Bautätigkeit nur eingeschränkter Badebetrieb möglich sein.<br />
pers. Anmerkung: Auswirkungen auf Camper!</p>
<p>Radfahrer:<br />
Für Radfahrer ist durch die Sperrung der Schilsbachbucht kein durchgängiger Radverkehr mehr machbar. Umgehungsrouten sind nicht möglich. Der Radtourismus wird zum Erliegen kommen.</p>
<p>Simmerath:<br />
Für Simmerath wird ein deutlicher Rückgang der touristischen Nachfrage angenommen. Durch den starken Bezug zur Rurtalsperre werden die Erholungs- und Wassersportgäste dem See fernbleiben.  Es wird mit einem Rückgang um<br />
30 Prozent gerechnet.</p>
<p>Heimbach:<br />
Auch für Heimbach werden starke Rückgänge im Fremdenverkehr voraus-gesehen. </p>
<p>Zusammenfassung:<br />
Bau- und Betrieb des Kraftwerkes werden sich nahezu ausschließlich auf die direkt an der Rurtalsperre gelegenen Kommunen auswirken. Der Untersuchungsraum ist ein klassisches Kurzurlaubs- und Ausflugsziel.<br />
Die Untersuchungsregion ist ein wichtiger Erholungsraum in NRW. Der touristische Einzugsbereich liegt bei rund 200 Kilometer. Der Wassersport ist am Rursee prägend.<br />
Der Nationalpark gewinnt immer mehr an Bedeutung.<br />
Die Kombination aus Wald und Wasser ist dabei innerhalb der Eifel eine Besonderheit.<br />
Mit derzeit über 400000 Übernachtungen und rund 3,2 Millionen Tagesausflüglern<br />
besitzt der Tourismus eine bedeutende Rolle für die Bewohner und Unternehmen der vier Kommunen am Rursee. Der Wirtschaftszweig Tourismus als Arbeitgeber hat eine herausragende Bedeutung.<br />
Legt  man alle Fakten zugrunde, hat der Bau negative Auswirkungen auf die Region.</p>
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