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	<title>Kommentare zu: Düren sagt NEIN! Resolution zum geplanten Pumpspeicherkraftwerk am Rursee</title>
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	<description>Stoppt Trianel!</description>
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		<title>Von: K-P Herbst</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/politisch/duren-sagt-nein-resolution-zum-geplanten-pumpspeicherkraftwerk-am-rursee/#comment-453</link>
		<dc:creator>K-P Herbst</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 08:58:13 +0000</pubDate>
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		<description>Auch wenn der Rursee ein künstliches Gewässer ist, hat er seine Bewährungsprobe längst bestanden. Der Rursee ist ein hervorragendes Wasserkraftwerk, welches von der Natur kostenlos befüllt wird. Hier hat &quot;Homo Sapiens&quot;, mit seinem &quot;enormen Eingriff in die Natur&quot; mal was vernünftiges gemacht, indem er die Rur im Sommer vor dem Austrocknen und ansonsten alle Anwohner vor Überschwemmungen bewahrt. Ein Gewässer mit solch exzellentem Fischbestand, in dem es von mir selbst beobachtete Hechte von über 1 m und garantiert: Welse mit mehrfacher Länge gibt, gäbe es ohne Rursee nicht. Nur sollten wir uns vor einer &quot;Verschlimmbesserung&quot; bewahren. Mit Verlaub, kann ich ihre Argumentation nicht gutheißen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Rursee ein künstliches Gewässer ist, hat er seine Bewährungsprobe längst bestanden. Der Rursee ist ein hervorragendes Wasserkraftwerk, welches von der Natur kostenlos befüllt wird. Hier hat &#8220;Homo Sapiens&#8221;, mit seinem &#8220;enormen Eingriff in die Natur&#8221; mal was vernünftiges gemacht, indem er die Rur im Sommer vor dem Austrocknen und ansonsten alle Anwohner vor Überschwemmungen bewahrt. Ein Gewässer mit solch exzellentem Fischbestand, in dem es von mir selbst beobachtete Hechte von über 1 m und garantiert: Welse mit mehrfacher Länge gibt, gäbe es ohne Rursee nicht. Nur sollten wir uns vor einer &#8220;Verschlimmbesserung&#8221; bewahren. Mit Verlaub, kann ich ihre Argumentation nicht gutheißen.</p>
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		<title>Von: FrankE</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/politisch/duren-sagt-nein-resolution-zum-geplanten-pumpspeicherkraftwerk-am-rursee/#comment-410</link>
		<dc:creator>FrankE</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 21:00:42 +0000</pubDate>
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		<description>Man sollte aber auch nicht vergessen, das der Rursee selber kein natürliches Gewässer ist sondern ebenfalls ein künstliches Gebilde ist, das einen enormen Eingriff in die Natur bedeutete. 
Dies war natürlich eine Sünde unserer Väter die sich bei Erbauung der Talsperren einen Dreck um das Ökosystem geschert haben, aber diesen Stausee und das inzwischen entstandene Ökosystem im Nachhinein heilig zu sprechen, weil einem das gerade ins Konzept passt finde ich heuchlerisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man sollte aber auch nicht vergessen, das der Rursee selber kein natürliches Gewässer ist sondern ebenfalls ein künstliches Gebilde ist, das einen enormen Eingriff in die Natur bedeutete.<br />
Dies war natürlich eine Sünde unserer Väter die sich bei Erbauung der Talsperren einen Dreck um das Ökosystem geschert haben, aber diesen Stausee und das inzwischen entstandene Ökosystem im Nachhinein heilig zu sprechen, weil einem das gerade ins Konzept passt finde ich heuchlerisch.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Beucker</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/politisch/duren-sagt-nein-resolution-zum-geplanten-pumpspeicherkraftwerk-am-rursee/#comment-276</link>
		<dc:creator>Beucker</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 18:10:45 +0000</pubDate>
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		<description>Jegliches Neuvorhaben, welches eine Veränderung des bestehenden, wenn auch
kulturvierten Landschaftszustandes betrifft, ist gerade in der heutigen Zeit bis ins 
Detail genau zu planen. Dabei ist Nutzen und Schaden sorgfältig abzuwägen, be-
sonders was die bestehenden Ökosysteme betrifft. Denn sind sie einmal ge-
schädigt, kann oft nicht mehr nachgebessert werden. In diesem Fall:
starke Wasserschwankungen im Rursee beeinträchtigen sowohl den Fischbestand
als auch Flora und Fauna in der Uferrregion, sicher auch das Ökosystem der
abfliessenden Rur (eventuelle Temperaturschwankungen des Wassers und damit
verbundene Beeinträchtigung nicht nur des Fischbestandes).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jegliches Neuvorhaben, welches eine Veränderung des bestehenden, wenn auch<br />
kulturvierten Landschaftszustandes betrifft, ist gerade in der heutigen Zeit bis ins<br />
Detail genau zu planen. Dabei ist Nutzen und Schaden sorgfältig abzuwägen, be-<br />
sonders was die bestehenden Ökosysteme betrifft. Denn sind sie einmal ge-<br />
schädigt, kann oft nicht mehr nachgebessert werden. In diesem Fall:<br />
starke Wasserschwankungen im Rursee beeinträchtigen sowohl den Fischbestand<br />
als auch Flora und Fauna in der Uferrregion, sicher auch das Ökosystem der<br />
abfliessenden Rur (eventuelle Temperaturschwankungen des Wassers und damit<br />
verbundene Beeinträchtigung nicht nur des Fischbestandes).</p>
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		<title>Von: Mertens, Peter</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/politisch/duren-sagt-nein-resolution-zum-geplanten-pumpspeicherkraftwerk-am-rursee/#comment-209</link>
		<dc:creator>Mertens, Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 19:13:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=876#comment-209</guid>
		<description>Seit dem  Ausbau der Solarenergie  und der Windkraft haben sich  sämtliche Prognosen, die noch 2009 zutrafen, stark verändert. Es gibt  eine rasante Entwicklung bei den alternativen Energien. 
&quot;Der Markt machte etwas ganz anderes, als man seitens der Bundesregierung wollte.  Der Strompreis ist mittlerweile durch die Einspeisung aus Solaranlagen auch am Tag so tief, wie er früher dies nachts war.&quot; 
Damit ist die Preisdifferenz zwischen billigem Nachtstrom und dem teuren Spitzenlast-Tagstrom hinfällig geworden. Auch ist es ein Irrglaube, dass ein Pumpspeicherwerk umweltschonend und sauber Strom produziert. Pumpkraftspeicher vernichten 20 Prozent der Energie durch Verluste. 
Alle 30 existierenden Pumpspeicher in Deutschland zusammen könnten mit ihrer Speicherkapazität maximal 35 Minuten lang die Republik mit Strom versorgen, bräuchten aber sechs Stunden, um diese Kapazität erst zu erzeugen. Außerdem fallen eine Menge Investitionskosten an. Pro Kraftwerk rund  eine Milliarde Euro  Die TRIANEL wird nur investieren,  wenn es üppige Fördermittel gibt. 
Man üerlegt heute schon, was man mit den im Bau befindlichen Kraftwerken machen soll. Das sei auch in Deutschland so. Geld lasse sich mit PSW nicht mehr verdienen.
Trianel kann von dem ganzen Projekt selbst nicht richtig überzeugt sein. Alle wirtschaftlichen Fakten sprächen gegen den Bau eines PSW. Die Berechnungen für die Wirtschaftlichkeit würden mit zunehmendem Zubau erneuerbarer Energien immer hinfälliger.
Andere Stromerzeuger werden ihre Projekte auf Eis legen.
EnBW und RWE in Baden-Württemberg, Eon in Waldeck (Hessen). Der Stromerzeuger Vattenfall will nach Aussage seines Leiters Wasserkraft, Gunnar Groebler, bis 2020 sogar die Hälfte seiner Pumpspeicherkraftwerke stilllegen. Weil es sich nicht mehr rechne. Laut Vattenfall könne man derzeit nicht guten Gewissens empfehlen, in Neubauten zu investieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem  Ausbau der Solarenergie  und der Windkraft haben sich  sämtliche Prognosen, die noch 2009 zutrafen, stark verändert. Es gibt  eine rasante Entwicklung bei den alternativen Energien.<br />
&#8220;Der Markt machte etwas ganz anderes, als man seitens der Bundesregierung wollte.  Der Strompreis ist mittlerweile durch die Einspeisung aus Solaranlagen auch am Tag so tief, wie er früher dies nachts war.&#8221;<br />
Damit ist die Preisdifferenz zwischen billigem Nachtstrom und dem teuren Spitzenlast-Tagstrom hinfällig geworden. Auch ist es ein Irrglaube, dass ein Pumpspeicherwerk umweltschonend und sauber Strom produziert. Pumpkraftspeicher vernichten 20 Prozent der Energie durch Verluste.<br />
Alle 30 existierenden Pumpspeicher in Deutschland zusammen könnten mit ihrer Speicherkapazität maximal 35 Minuten lang die Republik mit Strom versorgen, bräuchten aber sechs Stunden, um diese Kapazität erst zu erzeugen. Außerdem fallen eine Menge Investitionskosten an. Pro Kraftwerk rund  eine Milliarde Euro  Die TRIANEL wird nur investieren,  wenn es üppige Fördermittel gibt.<br />
Man üerlegt heute schon, was man mit den im Bau befindlichen Kraftwerken machen soll. Das sei auch in Deutschland so. Geld lasse sich mit PSW nicht mehr verdienen.<br />
Trianel kann von dem ganzen Projekt selbst nicht richtig überzeugt sein. Alle wirtschaftlichen Fakten sprächen gegen den Bau eines PSW. Die Berechnungen für die Wirtschaftlichkeit würden mit zunehmendem Zubau erneuerbarer Energien immer hinfälliger.<br />
Andere Stromerzeuger werden ihre Projekte auf Eis legen.<br />
EnBW und RWE in Baden-Württemberg, Eon in Waldeck (Hessen). Der Stromerzeuger Vattenfall will nach Aussage seines Leiters Wasserkraft, Gunnar Groebler, bis 2020 sogar die Hälfte seiner Pumpspeicherkraftwerke stilllegen. Weil es sich nicht mehr rechne. Laut Vattenfall könne man derzeit nicht guten Gewissens empfehlen, in Neubauten zu investieren.</p>
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