<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: 16.11.2012</title>
	<atom:link href="http://rettetdenrursee.de/rurseetelegramm/16-11-2012/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://rettetdenrursee.de/rurseetelegramm/16-11-2012/</link>
	<description>Stoppt Trianel!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 30 Apr 2014 11:53:26 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.4.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Siggi Esser</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/rurseetelegramm/16-11-2012/#comment-39</link>
		<dc:creator>Siggi Esser</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 17:09:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=161#comment-39</guid>
		<description>Bei der Podiumsdiskussion im Seehof in Schwammenauel kamen mir folgende Gedanken.

Möglicherweise täusche ich mich, aber wenn ich sehe, wie manche Politiker die Bevölkerung in ihrem Wahlkreis und ihre Heimat, samt der  schützenswerten Natur vertreten, frage ich mich, wen unsere Volksvertreter hier vertreten. Etwa den Stromhändler Trianel?

In Sachen Trianel könnten möglicherweise Parallelen zu einer energiepolitischen Entscheidung des damaligen Bundeskanzlers Schröder beim Bau der Nord Stream Pipeline (Ostseepipeline) erkennbar sein.

Wenn ich richtig gelesen habe, ist in „WIKIPEDIA“ unter den Stichworten „Ostseepipeline“ und „Gerhard Schröder“ folgender Sachverhalt niedergelegt. 

Im Jahre 2005 wurde im Beisein von  Vladimir Putin und dem damaligen Bundeskanzler Schröder der Vertrag  von E.ON Ruhrgas , der BASF und der russischen Gasprom zum Bau der Ostseepipeline unterzeichnet.
Schröder unterzeichnete hierbei mit dem russischen Präsidenten Putin die Absichtserklärung.

Nach seiner Wahlniederlage, aber vor dem Ende seiner Amtszeit, stellte die Bundesregierung noch eine staatliche Bürgschaft der deutschen Banken KFW  und der Deutschen Bank  von einer Milliarde Euro für Gazprom im Falle einer Zahlungsunfähigkeit in Aussicht. 
Dabei handelte es sich um einen ungebundenen Kredit, welcher von deutschen Banken an ausländische Unternehmen vergeben werden kann, um „nationale Interessen“ zu sichern.

Interessant ist hierbei, dass der Kredit in den letzten Monaten seiner Amtszeit vergeben werden sollte.

Nachdem der Vorwurf eventueller Interessenkonflikte erhoben worden war, bestritt Schröder von dieser Bürgschaft gewusst zu haben.

Im April 2006 lehnte Gasprom den Kredit ab, hierdurch wurde auch die Bürgschaft hinfällig.

Schröder ist seit 2006 Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG in Zug in der Schweiz, dem Betreiber und Eigentümer der Pipeline.

Hier zeigt sich, dass fähige Politiker nach ihrem erfolgreichen Wirken und ihrem  Ausscheiden aus der Politik manchmal von der Energiewirtschaft übernommen werden.

Bei kleineren Projekten bietet sich vielleicht auch nicht ganz so hochrangigen Politikern eine Chance nach ihrer Tätigkeit zum „Wohle des Volkes und der Region“ in der Politik mit ihren gewonnenen wertvollen Erfahrungen in einem Aufsichtsrat oder mit einem Beratervertrag tätig zu sein.

Es liegt an uns, dieses mit den nächsten Wahlen zu verhindern, bevor solche Politiker ihre Voraussetzungen zu einem gutbezahlten Posten schaffen konnten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Podiumsdiskussion im Seehof in Schwammenauel kamen mir folgende Gedanken.</p>
<p>Möglicherweise täusche ich mich, aber wenn ich sehe, wie manche Politiker die Bevölkerung in ihrem Wahlkreis und ihre Heimat, samt der  schützenswerten Natur vertreten, frage ich mich, wen unsere Volksvertreter hier vertreten. Etwa den Stromhändler Trianel?</p>
<p>In Sachen Trianel könnten möglicherweise Parallelen zu einer energiepolitischen Entscheidung des damaligen Bundeskanzlers Schröder beim Bau der Nord Stream Pipeline (Ostseepipeline) erkennbar sein.</p>
<p>Wenn ich richtig gelesen habe, ist in „WIKIPEDIA“ unter den Stichworten „Ostseepipeline“ und „Gerhard Schröder“ folgender Sachverhalt niedergelegt. </p>
<p>Im Jahre 2005 wurde im Beisein von  Vladimir Putin und dem damaligen Bundeskanzler Schröder der Vertrag  von E.ON Ruhrgas , der BASF und der russischen Gasprom zum Bau der Ostseepipeline unterzeichnet.<br />
Schröder unterzeichnete hierbei mit dem russischen Präsidenten Putin die Absichtserklärung.</p>
<p>Nach seiner Wahlniederlage, aber vor dem Ende seiner Amtszeit, stellte die Bundesregierung noch eine staatliche Bürgschaft der deutschen Banken KFW  und der Deutschen Bank  von einer Milliarde Euro für Gazprom im Falle einer Zahlungsunfähigkeit in Aussicht.<br />
Dabei handelte es sich um einen ungebundenen Kredit, welcher von deutschen Banken an ausländische Unternehmen vergeben werden kann, um „nationale Interessen“ zu sichern.</p>
<p>Interessant ist hierbei, dass der Kredit in den letzten Monaten seiner Amtszeit vergeben werden sollte.</p>
<p>Nachdem der Vorwurf eventueller Interessenkonflikte erhoben worden war, bestritt Schröder von dieser Bürgschaft gewusst zu haben.</p>
<p>Im April 2006 lehnte Gasprom den Kredit ab, hierdurch wurde auch die Bürgschaft hinfällig.</p>
<p>Schröder ist seit 2006 Aufsichtsratsvorsitzender der Nord Stream AG in Zug in der Schweiz, dem Betreiber und Eigentümer der Pipeline.</p>
<p>Hier zeigt sich, dass fähige Politiker nach ihrem erfolgreichen Wirken und ihrem  Ausscheiden aus der Politik manchmal von der Energiewirtschaft übernommen werden.</p>
<p>Bei kleineren Projekten bietet sich vielleicht auch nicht ganz so hochrangigen Politikern eine Chance nach ihrer Tätigkeit zum „Wohle des Volkes und der Region“ in der Politik mit ihren gewonnenen wertvollen Erfahrungen in einem Aufsichtsrat oder mit einem Beratervertrag tätig zu sein.</p>
<p>Es liegt an uns, dieses mit den nächsten Wahlen zu verhindern, bevor solche Politiker ihre Voraussetzungen zu einem gutbezahlten Posten schaffen konnten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Straucher</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/rurseetelegramm/16-11-2012/#comment-36</link>
		<dc:creator>Straucher</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 13:38:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=161#comment-36</guid>
		<description>http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/einsatz-fuer-interessengemeinschaft-pro-pumpspeicherkraftwerk-rursee-1.458023 
Ich wuerde mal sagen das der Artikel in der Aachener Zeitung (siehe Link) genau aus dieser Ecke kommt. Die Kommentare sprechen fuer sich. Diese Frau wohnt in Strauch. Mal schauen wenn das Wasser im oberen See mal abgelassen ist und die Temperaturen gut sind was Sie zu dem Gestank des verrottenden BioMaterials sagen wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/einsatz-fuer-interessengemeinschaft-pro-pumpspeicherkraftwerk-rursee-1.458023" rel="nofollow">http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eifel/einsatz-fuer-interessengemeinschaft-pro-pumpspeicherkraftwerk-rursee-1.458023</a><br />
Ich wuerde mal sagen das der Artikel in der Aachener Zeitung (siehe Link) genau aus dieser Ecke kommt. Die Kommentare sprechen fuer sich. Diese Frau wohnt in Strauch. Mal schauen wenn das Wasser im oberen See mal abgelassen ist und die Temperaturen gut sind was Sie zu dem Gestank des verrottenden BioMaterials sagen wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: G.D.</title>
		<link>http://rettetdenrursee.de/rurseetelegramm/16-11-2012/#comment-31</link>
		<dc:creator>G.D.</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 18:56:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rettetdenrursee.de/?p=161#comment-31</guid>
		<description>Wer zu feige ist, seine Meinung in einer sachlichen Diskussion zu vertreten, der greift
zu solchen Methoden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zu feige ist, seine Meinung in einer sachlichen Diskussion zu vertreten, der greift<br />
zu solchen Methoden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
